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»Grenzen – los!?» 2
Sommergottesdienste 7. Juli bis 11. August 2019
grenzen-los
Bild: M. Meissner/www.flickr.com

Grenzen erleben wir immer, nicht nur, wenn wir im Urlaub ins Ausland fahren. Und die sind ja leichter zu überschreiten als früher, zumindest bei uns in Europa. Viele Grenzen haben keinen Zaun, keine Zöllner und keine Passkontrolle. Viele Grenzen tragen wir in uns.

Es gibt ganz verschiedene Grenzen, äußere zwischen Ländern und Völkern, zwischen verschiedenen sozialen Gruppen, zwischen Männern und Frauen, zwischen Ost und West und Nord und Süd. Innere Grenzen schränken mich ein, hindern mich zum Beispiel, auf andere zuzugehen, lassen mich unsicher sein und zweifeln. Grenzen gibt es aber auch in dem, was Menschen tun: Sollte nicht der CO2-Ausstoß begrenzt werden? Dürfen wir genetische Veränderungen zulassen? Und wo liegt überhaupt genau die Grenze zwischen Leben und Tod am Ende des Lebens?

In den Sommergottesdiensten wollen wir über die Grenzen, mit denen wir leben und in denen wir leben, nachdenken. Welche Grenzen wollen wir loswerden, weil sie unnötig sind oder unmenschlich? Welche Grenzen schützen uns und geben uns Sicherheit? Welche Grenzen sind wichtig für uns und dürfen auf keinen Fall aufgeben werden?


Hier finden Sie das Faltblatt zu den Sommergottesdiensten 2019.

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